Am Sontag sind wir um 17:00 von Düsseldorf abgeflogen und nach einem ruhigen Flug und der US Einreisekontrolle um 19:45 New York Zeit aus dem Kennedy Flughafen gekommen.
Ein Taxi war schnell gefunden und die Fahrt nach Manhatten hat ca.1 ¼ Stunde gedauert. Schnell im Hotel eingecheckt dann noch ein Bier an der Hotelbar und ab ins Bett, denn den nächsten Morgen kam um 6:00 die Reisegruppe bereits zusammen um zu den Niagara Fällen zu fliegen. Der Flug mit der kleinen Propellermaschine war sehr angenehm und schnell. Eine kurze Busfahrt nach Buffalo und wir konnten die ersten Blicke auf Wasserfälle werfen. Ich glaube kein Mensch wird diese eindrucksvollen Bilder und Erlebnisse an den Niagara Fällen je vergessen. Und wir haben wirklich alle Möglichkeit der Besichtigung wahrgenommen. Zu Fuß am Wasserfall , mit dem Schiff über den See bis an die Fälle und durch die Stollen im Berg hinter den Wasserfall. Einfach großartig und auf Fotographien kaum wieder zugeben ob wohl die Bilder wirklich gut geworden sind.
Die Restaurants waren so gewählt, dass man auch abends beim Essen die beleuchteten Wasserfälle sehen konnte. Di e Niagara Fälle waren das absolute Highlight der ganzen Reise.
Natürlich haben uns auch die meisten anderen Ziele gefallen, aber die Wasserfalle sind schlecht zu übertreffen.
Toronto war sehr schön und den Ontario See hätte ich mir nicht so groß vorgestellt. Die Weinprobe auf dem canadischen Weingut hätte am sich natürlich schenken können. Die Winzerin war zwar total von ihrem Wein begeistert aber mit gutem Wein hatte das wirklich nicht viel gemeinsam.
Am nächsten folgen wir dann nach Lancaster zur Schokoladenfabrik und zu den Amish. Die Inlandsflüge, insgesamt vier an der Zahl waren alle sehr angenehm, genauso wie die Hotels und das Frühstück immer sehr gut waren. Die Schokoladenfabrik hatte was von Disneyland und der Besuch bei den Amish und am folgenden Tag das Capitol in Harrisburg war schon interessant. Dann ging es auch schon nach Washington. Die Stadt ist voller beeindruckender, geschichtsträchtiger Bauwerke Monumente, Gedenkstätten und Museen. Alles sehr interessant und besonders ist Mt. Vermon herauszuheben. Zwei Tage, eigentlich nur 1 ½ Tage sind dafür aber schon ein wenig knapp.
Und dann ging es ja auch schon wieder zurück nach New York und die geführte Reise war zu ende. Wir hatten dann ja noch zwei Tage in New York in denen wir die Stadt, auf eigene Faust, erkundet haben. Mit dem Schiff sind wir um Manhatten , natürlich haben wir uns Grund Zero angesehen, mit der Subway zur PenStation, zu Fuß zum Times Square, über die fivth avenue und den Broadway, vorbei am Empire State Building, Madison Square, Union Square , durch Soho, little Italy und China Town. Der Rückflug ab Kennedy Airport um 21:10 war dann wieder sehr angenehm ruhig und wir sind dann nach über 30 Stunden ohne Schlaf, zuhause ins Bett gefallen.
Natürlich ist man jeden Tag spätestens um 6:00 aufgestanden weil sonst das Programm unmöglich zu schaffen war. Die Reise war wirklich sehr schön, voller Sehenswürdigkeiten und Eindrücke.
Wir bedanken uns für den Gewinn bei der Firma Engbers.
Mit freundlichem Gruß
Angelika Uckermann und Peter Schmidt
Kanada liegt nun hinter uns und wie gewünscht erhalten Sie ein kleines Resümee.
Ja, es war wirklich unvergesslich. Nachdem wir in Toronto landeten, waren wir zu geizig um uns ein Taxi zu nehmen und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins Hotel gefahren. Schon dabei fiel uns die enorme Freundlichkeit der Kanadier auf und wie offen sie uns gegenüber waren. Der Busfahrer konnte kein Geld wechseln und schenkte uns einen Teil der Fahrkarte, ein junger Asiate brachte uns auf die richtige Ebene beim U-Bahn umsteigen und so ging es immer weiter. Nach dem Einchecken im Hotel fielen wir nur noch ins Bett und zwar jeder in ein King Size Bett!!!! In jedes hätte noch eine Familie mit reingepasst ;-)). Am nächsten Tag machten wir uns auf Entdeckungstour und eroberten die Stadt. Alles war wunderbar zu Fuß zu erreichen und wir hatten phantastisches Wetter – auf der ganzen Reise brauchten wir nicht einmal unsere Jacken. Wir waren natürlich auf dem zweithöchsten Fernsehturm der Welt, dem CN-Tower und hatten eine grandiose Aussicht über Toronto und von oben direkt ins Stadion in dem gerade ein Baseballspiel lief. Der Glasboden auf der einen Ebene des Turms hat uns echt fasziniert und man musste sich klarmachen, dass Sicherheit doppelt so groß geschrieben wird wie anderswo…..dann sind wir auch darüber gegangen. Wir waren fast 3 Stunden auf diesem Turm. Die Wolkenkratzer mit der tollen Architektur, das Queens Viertel – klasse. Auffallend war auch, dass Kanadierinnen entweder Turnschuhe oder supertolle High-heels tragen, dazwischen gab es nichts und die Esskultur ist grauenvoll. Wirklich gut gegessen haben wir nur einmal: In einem kleinen indischen Restaurant. Und Essen und Trinken sind sehr, sehr, sehr teuer. Am nächsten Tag wurden wir zur Stadtrundtour abgeholt. Ein supernetter Fahrer, eine tolle Tour und doppelt so lang wie angekündigt.
Ja und dann kam der Shuttlebus nach Niagara on the Falls. Unser Fahrer verführte uns zu einem kleinen Umweg und wir erlebten den Reisehöhepunkt: Unseren ersten Hubschrauberflug!! Wir flogen über die Niagarafälle …… unbeschreiblich….. Wie es sich für einen Gewinner gehört, saß ich vorne neben dem Piloten. Danach ging es dann ins Hotel und von dort zu Fuß sofort an die Fälle. Wir hatten wirklich Glück, denn die Saison war so gut wie zu Ende und es war überall leer. Die Wartezonen an den Attraktionen machten uns klar, was hier sonst so los ist. Die Fälle sind wirklich beeindruckend und als wir am nächsten Tag auf der Maid of the mist fuhren, mit den blauen Plastiküberzügen verkleidet, wurde nochmal besonders deutlich welche Kraft in den herabfallenden Wassermassen steckt. Natürlich wurden wir trotz Schutzcape nass – das gehört aber dazu. Diese Fahrt gehörte dann schon zu der Rundtour am nächsten Tag. Beim Abendessen im 33.Stock unseres Hotels erlebten wir dann noch die Fälle bei Nacht – die werden illuminiert!!! Nicht einfach nur angestrahlt, sondern in den Regenbogenfarben und mal einfarbig…… furchtbar kitschig.
Wir haben wirklich eine Menge gesehen, das war jetzt nur ein kleiner Ausschnitt davon. Alles, was zu Fuß oder per Stadtrundfahrt zu sehen und zu erleben war, haben wir in beiden Städten mitgenommen. Es war eine schöne, interessante und anstrengende Woche.
Danke sagen
Dirk und Bettina Zwirlein
Unser Reisebericht Mallorca 2012
09.Oktober 2012. Es ist 4:00 Uhr früh am Morgen, gerade mal 8°C. Wir sind auf dem Weg zum Dortmunder Flughafen sehnsüchtig auf Sonne und voller Erwartungen!
Während des Fluges geht langsam die Sonne auf, die ersten warmen Sonnenstrahlen muntern uns auf.
Und, tatsächlich, in Palma ist es am frühen Vormittag schon 20°C, und blauer Himmel. Die Reiseleiterin heißt uns willkommen, und gratuliert uns zu einem sehr schönen Spätsommer auf Mallorca.
Während der Busfahrt zum Hotel können wir einen kleinen Eindruck der Insel bekommen, sehen hier und da einige schöne Örtchen. Am Hotel angekommen, können wir recht bald unser Zimmer beziehen. Wir haben ein Zimmer mit „Meerblick“, und vom Balkon hat man einen schönen Blick auf die Pool-Anlage, was bei unseren Kindern spontan die Müdigkeit vertreibt und wir die Freude in den Augen der Kinder ablesen können, die sagen „Nichts wie runter in den Pool“.
Bei 28°C im Schatten und einem angenehmen Sonnenbad ist für uns eine Abkühlung im Pool ebenfalls erfrischend.
Nach einem recht langen Tag sind wir hungrig und lassen es uns am Abendbuffet schmecken. Die Auswahl ist klasse – Vorspeisen reichlich, Fisch, Fleisch, Gegrilltes, spezielles Buffet für Kinder, Nudel-Buffet, für jeden etwas dabei! Mit einem Glas Rotwein beenden wir den ersten Tag.
Am nächsten Tag, nach einem reichhaltigen Frühstück, werden Handtücher, Schwimmring und –tier sowie Badesachen eingepackt, und an den Strand gegangen. Entlang der schönen Uferpromenade sind es etwa 15 Minuten, bis wir einen schönen Platz am Strand gefunden haben. Schnell noch die Liegen und einen Sonnenschirm organisiert, genießen wir das tolle Wetter am Strand.
Der Strand ist sehr schön. Er fällt ganz leicht ab, selbst nach 20 Metern steht man als Erwachsener noch bis zur Hüfte im Wasser. Die Kinder haben nach Fischen getaucht, oder sind mit uns und Schwimmring bewaffnet raus geschwommen. Natürlich wurde auch eine Sandburg gebaut, gehört zu einem Strandurlaub dazu, oder?
Am Abend sind wir dann zur Kinderdisko. Das Animationsteam gab richtig Gas und es ging mit den Kindern die Post ab, und hier und da mussten auch die Eltern ran, zur Freude der Kinder. Respekt für das Animationsteam. Auch für die tollen Schminkaktionen vor jeder Kinderdisko.
Die ersten 2 Tage haben uns so gut gefallen, dass wir uns entschieden haben, einen relaxten Urlaub ohne Ausflugstouren zu verbringen.
Am 3.Tag, der Himmel war etwas bewölkt, sind wir über die Strandpromenade spazieren gewesen und haben die schöne Fußgängerzone mitgenommen. Hier findet man alles, jede Menge Klamotten, Handtaschen, Badezeugs, knabbernde Fische an des Füßen, und - jede Menge Schmuck. Egal wo man hinschaut, Perlen – Perlen – Perlen. Und so haben wir für die weibliche Fraktion etwas für das Rückreisegepäck gekauft. Zurück am Hotel, kurze Hose wie auch T-Shirt gegen Badehosen getauscht, und der Pool wurde wieder bei sonnigen Wetter unsicher gemacht. Das Piratenschiff erklettert, Wasserschlacht mit den Wasserkanonen gemacht, oder sturzüber die Rutschen runter. Oder man wagte sich unter den großen Eimer, welcher sich regelmäßig über die Badegäste ergoss.
Nach dem Abendessen und der Kinderdisko gab es auch noch Programm für die Erwachsenen, während die Kinder einen Zeichentrickfilm anschauen konnten.
Die Animation im Hotel war sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Angefangen von selbst erdachten Show-Programm des hervorragenden Animationsteams, z.B. „Sister Act“ oder „We will rock you“, mit eigenen Interpretationen (echt klasse), oder Aktionsgäste mit Akrobatik, Western-Show oder Zauberei, alles ansprechend. Am besten haben uns die „Show-Girls“ gefallen, eine Travestie-Show mit einem fernsehreifen Programm. Wir haben Tränen gelacht.
Nach einer Woche hieß es dann wieder Abschied nehmen. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge ging es wieder früh am Morgen zum Flughafen nach Palma. Schnell noch ein paar Sonnenstrahlen ergattern, und ab geht´s in die Heimat. In Dortmund angekommen, Wind, Regen, nur 10°C warm, kein Vergleich zu Mallorca. Aber wir haben diese sehr schöne Woche in allen Zügen genossen und mit der Sonne im Herzen, und der noch immer langwährenden Freude über diesen tollen Hauptgewinn, nach Deutschland zurückgekehrt.
Jetzt heißt es noch einmal DANKE sagen.
Vielen Dank zunächst an unsere „Glücksfeen“ aus der Engbers-Filiale in Schwelm, dem Team um Frau Radde-Walther.
Dann natürlich auch ein großes Dankeschön an engbers für die hervorragende Organisation und die Auswahl des sehr familienfreundlichen Hotels Marins Playa in Cala Millor.
Und natürlich auch ein Dank an das Hotelpersonal, was stets freundlich und voller Tatendrang war.
DANKE FÜR DIESE TOLLE WOCHE!
Regina und Rainer Bertram mit Annika und Julian
Und plötzlich verlassen wir Deutschland
Outback gefällig? Wer träumt nicht einmal davon ans andere Ende der Welt zu reisen. Für 4 Personen aus Brandenburg hieß es nun Australien vom 23.Juni-15.Juli 2012 auf eigene Faust mit einem Caravan zu betreten. Ein Gewinn bei Engbers machte es möglich.
Abgehoben Richtung Traum und gelandet im Winter Australiens. Mit Erschöpfung, Müdigkeit und Kälte nach einem 20-stündigen Flug im Gepäck stehen wir um 06.15 Uhr vor einer verlassenen Caravan-Station, die erst um 10.00 Uhr öffnet. Ein nahegelegenes Cafe versorgt uns mit Wärme und australischer Gastfreundschaft. Nach deutscher Übergabe des Caravans sind wir endlich freigelassen in den dichtesten Verkehr von Sydney. Die Außenspiegel und der Linksverkehr sind die größte Herausforderung. Nach etlichen Kilometern und McDonalds, soweit das Auge reicht, eröffnete sich uns der Ort The Entrance mit einem Sonnenuntergang, wie im Bilderbuch. Geparkt am Straßenrand und geweckt vom Regen und der Müllabfuhr (steht in keinem Reiseführer) ging es weiter Richtung Regentage. Immer der Ostküste entlang besuchen wir das Koala Hospital, holen uns unseren feuchten Kuss von Delphinen in Coffs Harbour und schlafen mit Meeresrauschen in den Ohren ein. Jeden Tag ca. 4-5 Stunden fahren bedeutet für Fahrer und Mitfahrer Durchhaltevermögen und ein Abend, der nach getaner Tagebucheintragung spätestens um 20 Uhr auf engstem Raum beendet ist.
Die unendliche Vielfalt dieses Landes entschädigt alles. Gerade noch vorm hoch zivilisiert amerikanischem Wahrzeichen „Big Banana“ ein obligatorisches Foto in Coffs Harbour geschossen, hunderte Kilometer weiter stehen wir im tiefstem Regenwald. Im „Dorrigo Rainforest Centre“ zeigt uns die Natur, wie unbedeutend klein der Mensch zwischen diesen Baumriesen wirkt. Atemberaubende Wasserfälle und ein Aborigines, der seine Kultur in einer Privatvorstellung zum Besten gibt, lassen diesen Ort nie vergessen. Dem Landesinneren zugewandt, verwandeln sich nun grüne Aussichten in eine karge Steppenlandschaft. Die vorbeifahrenden Personen bevorzugen hier Parker, Mütze und Schal, denn wir sind in der kältesten Gegend-Armidale. Eine kostenlose Sightseeing Tour macht uns verständlich, was es heißt in Bildung zu investieren. Überall Universitäten, Schulen... Unser Caravan hält die Kälte aus, doch die Insassen bevorzugen ab jetzt die Bekleidung in Schichten. Mit der letzten Station Bluemountains lockt uns Eukalyptusgeruch in luftigen Höhen und Aussichten. Die Abgabe des Caravans ohne jeglichen Schaden übertrifft Express bei Weiten. Wir verlassen dieses Land mit mehreren 1000 Kilometern Australien in Augen und Herzen und kommen gerne wieder.